Composable DXP gegen Monolith DXP — der Vergleich Wer eine Composable DXP versteht, vergleicht sie unweigerlich mit der älteren Monolith-DXP-Generation (Adobe Experience Manager, Sitecore XP, Acquia, Optimizely). Hier sind die ehrlichen Unterschiede — ohne Marketing-Filter. |
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Eine Plattform, alle Funktionen integriert. | Mehrere spezialisierte Tools, lose über APIs verbunden. |
6–18 Monate Implementierung mit dediziertem Vendor-Team. | 3–9 Monate, abhängig von Tool-Auswahl und Integration. |
Hoch — Wechsel bedeutet komplettes Replatforming. | Niedrig — Tools sind über APIs austauschbar. |
Langsam — abhängig von der Roadmap des Plattform-Anbieters. | Schnell — jeder Layer kann unabhängig aktualisiert werden. |
Hohe Lizenzkosten, lange Sales-Verhandlungen, ein Vendor-Vertrag. | Verteilt über mehrere Tools, oft Subscription-basiert — Summe oft vergleichbar. |
Niedrig im Stack-Betrieb, hoch in der Plattform-Konfiguration. | Hoch im Stack-Betrieb, niedrig pro Einzeltool — Integrations-Aufwand wandert zu dir. |
Limitiert durch die Plattform-Architektur und das gemeinsame Rendering. | Potentiell stark — wenn der Frontend-Layer das Tool-Patchwork zur kohärenten Experience verbindet. |
Eingeschränkt durch Plattform-Templates und Vendor-Komponenten. | Maximal — solange eine Plattform den Frontend-Layer bändigt (siehe AFMP). |