5,0 Sterne auf OMR Reviews. Serverstandort EU. BFSG-ready. Im Einsatz mit DACH-Adobe-Commerce-Partnern.
5,0 Sterne auf OMR Reviews. Serverstandort EU. BFSG-ready. Im Einsatz mit DACH-Adobe-Commerce-Partnern.
Headless für Adobe Commerce trennt das Frontend, alles was Ihre Kundinnen und Kunden sehen, vom Adobe-Commerce-Backend mit Produkten, Company Accounts, Quote Management und Approval Workflows. Statt der Default-Storefront wird das Frontend über die Adobe Commerce GraphQL API angebunden und kann frei gestaltet werden, ohne Theme-Limits und mit voller Performance-Kontrolle.
Adobe Commerce verwaltet weiter Produkte, Company Accounts, Negotiable Quotes, Approval Workflows, Shared Catalogs, Tiered Pricing, Stores und Checkout. Sie nutzen die Adobe-Commerce-Admin unverändert, mit allen B2B-Modulen und Adobe-Sensei-Funktionen.
Sie haben vier etablierte Optionen: Hyvä Themes (Performance ohne Headless), PWA Studio (offizielles Adobe-Headless), Custom Build (Next.js oder Nuxt) oder eine Frontend Management Platform wie Laioutr.
Kein Datenduplikat, keine Sync-Konflikte. Laioutr spricht direkt mit der Adobe Commerce GraphQL API, inklusive aller B2B-Endpoints für Company Accounts, Quotes und Approvals.
Performance-Theme-Alternative zur Default-Storefront, Twig-basiert, kein Headless. Funktioniert auch mit Adobe Commerce, aber Sie verlieren den Adobe-Stack-Vorteil. Sinnvoll, wenn Sie Adobe Commerce primär wegen B2B-Features einsetzen, aber den Adobe-Suite-Stack nicht brauchen.
Adobes offizielles Headless-Produkt, React-basiert, tiefste Adobe-Stack-Integration mit Adobe Sensei und AEM. Sinnvoll, wenn Sie strategisch im Adobe-Stack bleiben wollen und ein React-Team plus sechs- bis zwölfmonatiges Engineering-Budget haben.
Maximale Kontrolle, höchster Aufwand. Sechs- bis zwölfmonatige Build-Phase plus dauerhafte Wartung. Sinnvoll für Enterprise-Teams mit dediziertem Frontend-Engineering und hochspezifischen B2B-Anforderungen.
Frontend Management Platform mit visuellem Builder, 70+ Komponenten inklusive B2B-Bausteinen, EU-Hosting und Multi-Backend-Support. Sinnvoll, wenn Sie schnell live wollen, B2B-Standardfunktionen out of the box brauchen, und sich Adobe-Stack-Optionalität offen halten wollen.
Adobe Commerce B2B liefert die kompletten Workflows. Laioutr ruft die GraphQL API direkt auf und rendert kundengruppen-spezifische Frontends mit Approval-Flows, Quote-Verhandlung und kundenspezifischen Sortimenten.
Mehrere Marken auf einer Cloud-Instanz, mit eigenen Frontends, eigenen Domains, gemeinsamem Backend und gemeinsamer B2B-Konfiguration.
Adobe-Commerce-Stores, Store Views und Websites pro Markt, mit lokalisierten B2B-Workflows wie Tax IDs, Quote-Templates und Approval-Hierarchien.
Bestehender Frontend-Stack (Default oder PWA Studio) soll abgelöst werden, ohne dass das Adobe-Commerce-Backend angefasst wird. Migration in Phasen.
Neues Adobe-Commerce-Projekt, frischer Start. Mit Laioutr-Themes und der UI-Bibliothek geht das in Wochen produktiv, statt sechs Monate für PWA-Studio-Custom-Build zu investieren.
Sie planen perspektivisch einen Wechsel weg von Adobe Commerce, etwa zu commercetools oder Shopware. Laioutr begleitet diesen Wechsel, ohne dass das Frontend neu gebaut werden muss.
PWA Studio ist Adobes offizielles Headless-Produkt für Adobe Commerce, React-basiert, tief in den Adobe-Stack integriert, mit direkter Adobe-Roadmap und Anbindung an Adobe Sensei und AEM. Laioutr ist eine vollständige Frontend Management Platform mit visuellem Builder, Komponenten-Bibliothek und Multi-Backend-Support. Beide funktionieren mit Adobe Commerce. Wer im Adobe-Stack bleiben will, hat mit PWA Studio die nativste Lösung. Wer Multi-Backend-Optionalität strategisch wichtig findet oder schneller launchen will, ist mit Laioutr produktiver.
Unterschiede vergleichen | ||
|---|---|---|
Builder und B2B-Komponenten Was Sie aus der Box bekommen, mit Fokus auf Enterprise-B2B. | ||
Visueller Page Builder Drag-and-Drop-Editor für Marketing- und Content-Teams. | Inklusive (Studio) Live-Preview, komponentenbasiert | Nicht enthalten Reine Code-Entwicklung in React |
B2B-Komponenten Vorgefertigte UI-Bausteine für Company Accounts, Quotes und Approvals. | 70+ Komponenten B2B-Bausteine inkl. Quote-Frontends | Venia-Beispiel B2B-UI selbst aufbauen |
Themes und Vorlagen Startpunkt für neue Storefronts ohne Greenfield-Aufwand. | Vorgefertigte Themes Sofort einsatzbereit, voll erweiterbar | Venia-Skeleton Demo-Storefront als Starthilfe |
Hosting Wo das Frontend ausgeliefert wird und wer es betreibt. | Inklusive (EU-CDN) Laioutr Cloud, kein separater Deploy | Selbst hosten Vercel, AWS, eigene Infrastruktur |
Architektur und Adobe-Stack Wie eng die Integration in Adobe Experience Cloud ist. | ||
Backend-Flexibilität Welche E-Commerce-Backends sich anbinden lassen. | Multi-Backend Adobe Commerce, Shopware, commercetools, weitere | Nur Adobe Commerce Lock-in zum Adobe-Stack |
Adobe-Suite-Integration Wie tief die Anbindung an AEM, Sensei, Analytics, Target ist. | Über API Sensei und AEM via Standard-Integration | Native Integration Tiefste Adobe-Stack-Bindung |
Performance und Core Web Vitals Wie viel Aufwand für Lighthouse-100-Niveau nötig ist. | Out of the box Lighthouse 100 als Default-Ziel | Manuelles Tuning Performance-Engineering durch Team |
BFSG und WCAG 3.0 Konformität mit Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und WCAG 3.0. | Im Standard WCAG 3.0, BFSG, EN 301 549 | Eigenverantwortung Audit separat erforderlich |
Team und Wirtschaftlichkeit Wer mit der Plattform produktiv ist und was es Sie über die Zeit kostet. | ||
Lernkurve Wie schnell ein neues Teammitglied produktiv wird. | Niedrig Marketing onboardet in Tagen | Hoch React, GraphQL, Adobe-Stack |
Time-to-Launch Realistische Zeitspanne bis zum Live-Gang einer neuen Storefront. | Wochen Mit Themes und B2B-Komponenten | Monate Code-First, Adobe-Stack-Setup |
Ideales Team-Setup Wer mit der Plattform arbeiten kann und wer arbeiten muss. | Cross-funktional Marketing, Design und Dev gemeinsam | Engineering-only React-Team mit Adobe-Stack-Erfahrung |
Total Cost of Ownership Software plus Engineering plus Wartung über 3 bis 5 Jahre. | SaaS (planbar) Hosting und Komponenten inklusive Preise ansehen | Open Source plus Engineering Hohe Build- und Wartungs-Kosten |
Alle Daten basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen, Erfahrungen aus Sales-Gesprächen mit DACH-E-Commerce-Brands sowie eigenen Plattform-Tests. Stand: April 2026. Adobe Commerce-Funktionen können sich weiterentwickelt haben.
Sie haben sich strategisch dauerhaft auf Adobe Experience Cloud festgelegt, Sie nutzen aktiv Adobe Sensei, AEM, Adobe Analytics und Adobe Target, Sie haben ein React-Team mit Adobe-Stack-Erfahrung, und Adobe-Suite-Lock-in ist für Sie strategisch okay. Klassischer Anwendungsfall: ein Enterprise-Adobe-Kunde mit existierender Adobe-Suite-Strategie und sechs- bis siebenstelligem Engineering-Budget.
Sie wollen Wochen statt Monate bis Go-live, Sie wollen sich Backend-Optionalität offen halten (vielleicht künftig commercetools oder Shopware), B2B-Standardfunktionen sollen out of the box verfügbar sein, Marketing soll eigenständig Seiten bauen, Sie brauchen BFSG-Konformität ohne separates Audit. Klassischer Anwendungsfall: ein Adobe-Commerce-Kunde, der die B2B-Funktionen schätzt, aber nicht in den vollen Adobe-Suite-Stack einsteigen will.
Wir reden nicht nur über Performance und B2B-Funktionen, Sie können beides direkt anfassen. Eine vollständig auf Adobe Commerce laufende Demo-Storefront mit Company Accounts und Quote-Flow ist öffentlich verfügbar.