Klassischer Page-Builder vs. Laioutr Studio Page-Builder gibt es seit über 15 Jahren. Sie waren großartig für Marketing-Sites — aber im modernen Commerce-Stack scheitern sie an dem, was Studio heute liefert. |
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Statisches HTML, Plattform-spezifisch — funktioniert nur dort, wo es gebaut wurde. | Production-Komponenten, backend-agnostisch — laufen auf jedem Stack. |
Wenig oder gar nicht — Commerce-Anbindung läuft über Hacks oder Custom-Plugins. | Native Anbindung an jedes REST-/GraphQL-Backend. Produkte, Filter, Customer-State direkt im Editor. |
Code-Bloat durch verschachteltes HTML und Plugin-Wildwuchs — LCP > 3 s ist Standard, nicht Ausnahme. | Lean Output ohne Bloat — LCP unter 1,5 s ab Werk, Core Web Vitals automatisch grün. |
Plugin-basiert, oft fragil — bricht bei jedem Plattform-Update. | Display Conditions in jeder Komponente — Region, Sprache, Device, Customer Segment, Cart Value, Custom Data. |
Selten oder gar nicht — wer zuletzt speichert, gewinnt. | Mehrere Editor:innen gleichzeitig, ohne Versionskonflikte — Live-Cursor und Live-Edit. |
Templates plus Plugin-Wildwuchs — Erweiterungen brechen bei jedem Update. | Custom CSS, TypeScript, Custom Fonts und Custom SVG-Icons — alles innerhalb der Plattform. |
Hoch — proprietäres HTML, das nur in der Plattform läuft. Wer migriert, baut von vorne. | Niedrig — backend- und stack-agnostisch. Komponenten laufen auf deinem Hosting, nicht auf unserem Lock-in. |
Optionales Plugin oder Eigenleistung — meist nachträglicher Sprint vor jedem Audit. | WCAG 3.0 Ready ab Werk — A11y ist im Komponenten-Layer eingebaut, nicht aufgepfropft. |
Auf der Plattform gebunden — Hosting-Wechsel meist nicht möglich. | Eigene Cloud-Schicht inklusive — EU-Hosting verfügbar, Multi-Region-fähig, CI/CD und Monitoring eingebaut. |