Ein Frontend fuer dein Headless CMS: selbst bauen, kaufen oder Page Builder
Ein Headless CMS entkoppelt Inhalt vom Frontend, also muss jemand dieses Frontend bauen. Es gibt drei Wege: ein CMS-Starter, eine Eigenentwicklung oder ein visueller Page Builder. Der ehrliche Vergleich.
Option 1: der CMS-Starter
Offizielle Starter sind ideal zum Lernen und fuer Proofs of Concept. Als Produktions-Storefront entwickelst du Design-System, Komponenten und Seiten-Logik selbst weiter und pflegst sie ueber Upgrade-Zyklen.
Option 2: die Eigenentwicklung
Maximale Kontrolle, hoechster Aufwand. Rechne mit sechs bis zwoelf Monaten Build plus laufender Wartung durch ein internes Frontend-Team. Sinnvoll, wenn Frontend-Engineering deine strategische Kernkompetenz ist.
Option 3: der visuelle Page Builder
Eine Frontend-Ebene mit fertigen Komponenten, Hosting und visuellem Editor in der Plattform. Marketing und Redaktion bauen Seiten selbst, die Time-to-Launch sinkt von Monaten auf Wochen.
- Starter: guenstig im Start, teuer im Betrieb
- Eigenentwicklung: volle Kontrolle, langsam und wartungsintensiv
- Page Builder: schnellster Launch, cross-funktional, backend-agnostisch
Welcher Weg zu dir passt
Mit dediziertem Frontend-Team und Pixel-Level-Anspruch: bau es selbst. Willst du dein CMS behalten und schnell live gehen ohne zweistelliges Engineering-Investment, nutze einen Page Builder, etwa fuer Storyblok, Contentful oder Hygraph.
FAQ
Reicht ein Starter fuer Produktion? Selten. Er ist ein Code-Beispiel zum Weiterbauen, kein fertiges Produkt.
Was kostet eine Eigenentwicklung wirklich? Sechs bis zwoelf Monate Engineering plus dauerhafte Wartung, meist mehr als der Total Cost of Ownership eines Page Builders.
Mehr zur Kategorie: was eine Frontend Management Platform ist.