SAP Commerce Cloud x Laioutr

Headless für SAP Commerce Cloud, ohne Custom-Build-Aufwand

App SAP

Kontaktiere gerne einen unserer Partner für Dein E-Commerce-Frontend auf Basis von Laioutr.

Best it
Valantic

5/5

OMR Reviews

70+

E-Commerce-Komponenten

Lighthouse 100

Performance ab Tag 1

Made in EU

DSGVO-konform, Serverstandort DE

100% Match

Was bedeutet Headless für SAP Commerce Cloud?

Headless für SAP Commerce Cloud trennt das Frontend, alles was Deine Kundinnen und Kunden sehen, vom SAP-Commerce-Backend mit Katalogen, Base Sites, Preisen, Bestellungen und Checkout. Das Frontend wird über die OCC REST-API (Omni Commerce Connect) angebunden und kann frei gestaltet werden, ohne an die Accelerator-Templates gebunden zu sein und mit voller Performance-Kontrolle.

1. Backend bleibt SAP Commerce Cloud

SAP Commerce Cloud verwaltet weiter Kataloge, Base Sites, Preise, Promotions, B2B-Organisationsstrukturen, Bestellungen, Steuern und Checkout. Du nutzt Backoffice, ImpEx und die gewohnte Java-/Spring-Backend-Logik unverändert, mit allen bekannten Workflows und Extensions.

2. Frontend wird ausgewählt

Du hast vier Optionen: Accelerator-Storefront beibehalten, SAP Composable Storefront (Spartacus, Angular), Custom-Build (Next.js oder Nuxt) oder eine Frontend Management Platform wie Laioutr. Jede Option hat Pros und Cons, besonders relevant, weil SAP die Accelerator-Storefront abkündigt.

3. Daten fließen via OCC-API in Echtzeit

Kein Datenduplikat, keine Sync-Konflikte. Laioutr spricht direkt mit der OCC REST-API von SAP Commerce Cloud, inklusive Multi-Site-, Customer-Group- und B2B-Support.

Benefits

Welche Frontend-Optionen hast Du für SAP Commerce Cloud?

SAP hat die Accelerator-basierte Storefront abgekündigt: Support und Auslieferung des alten UI-Accelerator-Codes enden im dritten Quartal 2027. Damit kommt die Frontend-Frage für jedes SAP-Commerce-Projekt zwingend auf den Tisch. Vier Optionen sind im Markt etabliert.

1. Accelerator-Storefront (Default, Legacy)

Die klassische, server-seitig gerenderte Storefront auf JSP- und Spring-MVC-Basis. Solide und tief integriert, aber monolithisch, mit Performance-Decke und Theme-Limitierungen, und von SAP zum Auslaufmodell erklärt (Support-Ende Q3 2027). Nur noch als Übergangslösung sinnvoll.

2. SAP Composable Storefront (Spartacus, Angular)

SAPs offizielle Headless-Storefront, Angular-basiert, angebunden über die OCC-API. Maximale SAP-Nähe, aber Du brauchst ein dediziertes Angular-Team, trägst die Upgrade-Last über die Release-Linien (2211+) und baust Marketing-Seiten weiterhin im Code. Sinnvoll, wenn Angular-Engineering Deine strategische Kernkompetenz ist.

3. Custom Build (Next.js oder Nuxt)

Maximale Kontrolle, höchster Aufwand. Sechs- bis zwölfmonatige Build-Phase, dauerhafte Wartung durch ein internes React- oder Vue-Team, das die OCC-API anbindet. Sinnvoll, wenn Frontend-Engineering Deine strategische Kernkompetenz ist.

4. Laioutr DXP

Frontend Management Platform mit visuellem Builder, 70+ Komponenten, EU-Hosting und Multi-Backend-Support. Schnellste Time-to-Launch, niedrigste Lernkurve, Backend-Optionalität für die Zukunft. Sinnvoll, wenn Du schnell live willst, ohne Custom-Build-Investment, gerade als Accelerator-Ablöse.

USE CASES

Was Du mit Laioutr für SAP Commerce Cloud baust

Laioutr ist auf SAP-Commerce-Setups ausgelegt, die schnell verändert und global skaliert werden müssen. Vom Multi-Site-Storefront für Markenportfolios bis zum B2B-Konfigurator-Frontend mit Organisationsstrukturen.

Multi-Site-Storefronts auf einem SAP-Commerce-Backend

Mehrere Base Sites und Kataloge (Marken, Märkte, Vertriebskanäle) auf einer Instanz mit eigenständigen Frontends, eigenen Domains, eigener Brand-Identity. Ein Komponenten-Pool, mehrere Brand-Auftritte.

B2B-Portale mit Organisationsstrukturen und Freigabe-Workflows

SAP Commerce B2B liefert Organizational Units, Cost Center, Quotes und Approval-Workflows. Laioutr ruft die OCC-API direkt auf und rendert kundengruppen-spezifische Preise, Sortimente und Genehmigungs-Prozesse.

Konfigurator-getriebene PDPs

Industriegüter, Customization-Workflows, B2B-Spezifikationen, etwa mit SAP Variant Configuration oder CPQ. Komplexe State-Management-Logik wird auf Laioutr-Komponenten-Ebene gelöst, OCC-API-Calls bleiben sauber getrennt.

Internationale Storefronts mit eigenen Sites pro Markt

Eine SAP-Commerce-Instanz, viele Base Sites. Sprachen, Währungen, Layouts und Sortimente lassen sich pro Site steuern, kompatibel mit dem SAP-Commerce-Multi-Site-Konzept.

Replatforming von Accelerator zu Headless ohne Backend-Anfassen

Bestehender SAP-Commerce-Stack soll Frontend-seitig erneuert werden, ohne dass die Backend-Konfiguration angefasst wird. Migration in Phasen weg vom abgekündigten Accelerator, mit klarem Rollback-Plan.

Greenfield-Storefronts auf neuen SAP-Commerce-Projekten

Neues SAP-Commerce-Projekt, frischer Start. Mit Laioutr-Themes und der UI-Bibliothek geht das in Wochen produktiv, statt Monate für einen Spartacus- oder Custom-Build zu investieren.

Laioutr vs. Custom Build für SAP Commerce Cloud

Der ehrliche Vergleich

SAP kündigt die Accelerator-Storefront ab, die Alternativen sind die Composable Storefront (Spartacus, Angular), ein Custom-Build in Next.js oder Nuxt, oder eine Frontend Management Platform wie Laioutr. Custom Build und Spartacus geben maximale Kontrolle, kosten aber sechs- bis zwölfmonatige Build-Phasen und dauerhafte Wartung durch ein Frontend-Team. Laioutr liefert Studio, 70+ Komponenten und Hosting im Plan, mit voller Code-Erweiterbarkeit für Sonderfälle. Alles funktioniert mit SAP Commerce B2C und B2B über die OCC-API.

Preisplanvergleich
Unterschiede vergleichen
Laioutr DXP
Custom Build (Next.js / Nuxt)
Builder und Komponenten
Was Du aus der Box bekommst und was Du selbst aufbauen musst.
Visueller Page Builder
Drag-and-Drop-Editor für Marketing- und Content-Teams.
Inklusive (Studio)
Live-Preview, komponentenbasiert
Nicht enthalten
Eigenbau oder externes CMS
E-Commerce-Komponenten
Vorgefertigte UI-Bausteine für Storefronts, Produkt- und Landingpages.
70+ Komponenten
Design-Token-basiert, anpassbar
Selbst aufbauen
Komplette UI-Bibliothek selbst entwickeln
Themes und Vorlagen
Startpunkt für neue Storefronts ohne Greenfield-Aufwand.
Vorgefertigte Themes
Sofort einsatzbereit, voll erweiterbar
Greenfield
Designsystem komplett selbst aufbauen
Hosting
Wo das Frontend ausgeliefert wird und wer es betreibt.
Inklusive (EU-CDN)
Laioutr Cloud, kein separater Deploy
Selbst hosten
Vercel, AWS, eigene Infrastruktur
Architektur und Compliance
Wie flexibel die Plattform ist und was Du regulatorisch mitbekommst.
Backend-Flexibilität
Welche E-Commerce-Backends sich anbinden lassen.
Multi-Backend
SAP Commerce Cloud, Shopware, commercetools, Shopify
Backend-spezifisch
Code an OCC-API gebunden, Wechsel teuer
Performance und Core Web Vitals
Wie viel Aufwand für Lighthouse-100-Niveau nötig ist.
Out of the box
Lighthouse 100 als Default-Ziel
Manuelles Tuning
Performance-Engineering durch Team
BFSG und WCAG 3.0
Konformität mit Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und WCAG 3.0.
Im Standard
WCAG 3.0, BFSG, EN 301 549
Eigenverantwortung
Audit separat erforderlich
Datenschutz und Serverstandort
Wo Daten verarbeitet werden und welche EU-Verträge gelten.
EU und Deutschland
EU-Standardvertrag, deutschsprachiger Support
Hosting-abhängig
Je nachdem, wo Du deployst
Team und Wirtschaftlichkeit
Wer mit der Plattform produktiv ist und was es Dich über die Zeit kostet.
Lernkurve
Wie schnell ein neues Teammitglied produktiv wird.
Niedrig
Marketing onboardet in Tagen
Hoch
Angular/React/Vue plus OCC-API
Time-to-Launch
Realistische Zeitspanne bis zum Live-Gang einer neuen Storefront.
Wochen
Mit Themes und UI-Bibliothek
Monate
Sechs- bis zwölfmonatige Build-Phase
Ideales Team-Setup
Wer mit der Plattform arbeiten kann und wer arbeiten muss.
Cross-funktional
Marketing, Design und Dev gemeinsam
Engineering-only
Drei plus Angular-, React- oder Vue-Engineers
Preismodell
Wie sich Kosten zusammensetzen, Software plus Betrieb plus Entwicklung.
SaaS (planbar)
Transparente Pläne, Hosting inklusive
Preise ansehen
Engineering-Kosten
Build plus dauerhafte Wartung

Alle Daten basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen, Erfahrungen aus Sales-Gesprächen mit DACH-E-Commerce-Brands sowie eigenen Plattform-Tests. Stand: Juni 2026. SAP-Commerce-Funktionen können sich weiterentwickelt haben.

SAP COMMERCE CLOUD

Wann Custom Build die richtige Wahl ist

Du hast ein dediziertes Angular-, React- oder Vue-Team mit OCC-API-Erfahrung, mindestens drei Engineers. Du baust genau eine SAP-Commerce-Storefront mit extrem spezialisierten Anforderungen. Frontend-Engineering ist Deine strategische Kernkompetenz. Klassischer Anwendungsfall: ein Enterprise-Brand mit eigenem Engineering-Team und Pixel-Level-Control-Anspruch.

LAIOUTR

Wann Laioutr die richtige Wahl ist

Du willst Wochen statt Monate bis Go-live, Marketing soll eigenständig Seiten bauen, Du bedienst mehrere Base Sites oder Marken, Du willst Dir Backend-Optionalität offen halten, und BFSG sowie WCAG 3.0 müssen ohne separates Audit gelöst sein. Klassischer Anwendungsfall: ein Mid-Market- oder Enterprise-SAP-Commerce-Shop, der die Accelerator-Ablöse ohne ein zweistelliges Engineering-Investment stemmen will.

Laioutr x Sylius
DEMO

Sehen, wie Laioutr für SAP Commerce Cloud aussieht

Wir reden nicht nur über Performance und Flexibilität, Du kannst beides direkt anfassen. Eine vollständig an SAP Commerce Cloud anbindbare Demo-Storefront und unsere komplette UI-Bibliothek sind öffentlich verfügbar.

UI VORSCHAU

Was Du mit Laioutr für SAP Commerce Cloud erstellen kannst

Produkt-Launch-Seiten, Startseiten, Produktdetailseiten, Produktlistenseiten, Verkaufsseiten, Blogs, Inhaltsseiten usw.

Sie müssen das nicht alleine machen. Unsere zertifizierten Composable-Partner haben commercetools-Frontend-Projekte mit Laioutr umgesetzt, von Greenfield-Setups bis zur Frontastic-Migration.

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FAQ

Häufige Fragen zu Headless für SAP Commerce Cloud

Ja. Laioutr nutzt die OCC REST-API (Omni Commerce Connect), die für B2C- und B2B-Setups zur Verfügung steht. B2B-Funktionen wie Organizational Units, kundenspezifische Preise und Approval-Workflows werden ebenfalls unterstützt, sofern die entsprechenden API-Endpunkte aktiviert sind.

Ein Composable-Storefront- oder Custom-Build kostet typischerweise sechs- bis zwölfmonatige Engineering-Investition plus dauerhafte Wartung durch ein internes Angular-, React- oder Vue-Team. Laioutr liefert Studio, 70+ Komponenten und Hosting im Plan. Time-to-Launch sinkt von Monaten auf Wochen, der Total Cost of Ownership liegt typischerweise deutlich darunter.

Laioutr verbindet sich über die offizielle OCC REST-API von SAP Commerce Cloud. Wir unterstützen die Standard-Operationen für Kataloge, Preise, Bestände, Bestellungen und Kundendaten plus projektspezifische Endpunkte für Sonderlogik.

Ja. Base Sites werden in Laioutr als eigenständige Storefronts behandelt. Pro Site lassen sich Layouts, Sortimente, Sprachen und Währungen separat konfigurieren.

Ja. SAP Commerce B2B-Features (Organizational Units, Cost Center, Quotes, Approval-Workflows) werden über die OCC-API bereitgestellt und in Laioutr-Komponenten gerendert. Spezifische B2B-Workflows lassen sich über Custom-Components erweitern.

Beide setzen auf die OCC-API, der Unterschied liegt im Betriebsmodell. Die Composable Storefront ist ein Angular-Codebase, das Du selbst baust, pflegst und über die Release-Linien hinweg upgradest. Laioutr liefert Builder, Komponenten und Hosting als Plattform, sodass Marketing eigenständig Seiten baut und kein Angular-Team nötig ist. Da SAP die alte Accelerator-Storefront bis Q3 2027 abkündigt, ist Laioutr eine schnellere Ablöse als ein eigener Spartacus-Build.

Bei einem mittleren Setup mit klarem Branding und ohne exotische Custom-Logic: 8 bis 14 Wochen vom Kickoff bis zum Go-live. Mit Multi-Site- oder B2B-Setups entsprechend mehr.

Wir arbeiten mit transparenten SaaS-Plänen je nach Traffic und benötigten Funktionen. Der Total Cost of Ownership liegt typischerweise unter einem Custom- oder Spartacus-Build, weil Hosting, Komponenten und Editor in der Lizenz enthalten sind und kein separates Frontend-Engineering-Team benötigt wird.

Ja. Laioutr ist Backend-agnostisch. Ein Wechsel von SAP Commerce Cloud zu Shopify, Shopware, commercetools oder einem anderen Backend bedeutet, eine API-Anbindung neu zu konfigurieren, nicht das Frontend neu zu bauen.

Ja. Serverstandort EU/Deutschland, EU-Standardvertrag, deutschsprachiger Support, WCAG 3.0 und BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, verbindlich seit 2025) sind im Standard berücksichtigt. Compliance ist eingebaut, nicht nachgerüstet.

Backend-Plugins (Inventory, Pricing, Promotions, Shipping) bleiben unverändert. Frontend-orientierte Plugins (Pop-ups, Reviews, Personalisierung) werden typischerweise durch Laioutr-Komponenten oder vorintegrierte Apps aus unserem App Store ersetzt. Wir prüfen Ihren Plugin-Stack im Migration-Audit.