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"Nach 30 Minuten wussten wir, dass Laioutr unser Replatforming machbar macht." - Daniel B., CEO, hygibox.de
SportSpar: ein Sport-Outlet mit sieben europäischen Sprachmärkten auf Laioutr
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The Challenge
SportSpar verkauft Restposten und Auslaufmodelle von Marken wie adidas, Nike, PUMA und ASICS. Dieses Modell hat seinen eigenen Rhythmus: Der Bestand wechselt ständig, Sortimente kommen an und laufen aus, der Katalog kommt nie zur Ruhe. Jede dieser Änderungen muss sieben Sprachen in sechs Ländern erreichen.
Genau dort stapelte sich die Arbeit. Übersetzung war ein Dauerrückstand statt eines Projekts mit Ende, und Produktdarstellung, Texte und Bilder mussten für jeden Markt erneut erzeugt werden. Im bisherigen Setup hieß das, Templates für all das zu administrieren, was marktspezifische Änderungen langsam machte und dazu führte, dass die kleinsten Märkte zuletzt aktualisiert wurden. In einem Geschäft, dessen Marge daraus entsteht, Ware schnell zu bewegen, ist eine Übersetzungs-Warteschlange ein kaufmännisches Problem, kein Content-Problem.
The Solution
Shopify blieb als Commerce-Backend. Laioutr sitzt als Frontend-Layer darüber und trägt die sieben Sprachversionen als einen Storefront statt als sieben Varianten, die synchron gehalten werden müssen.
Der Produktivitätssprung kam daher, die Erzeugung in die Plattform zu holen. Bilder und Texte entstehen in Laioutr und werden direkt in den Seiten verwendet, in die sie gehören, statt anderswo produziert und dann in ein Template eingepasst zu werden. Das Team arbeitet an der Seite selbst, in dem Markt, für den sie gedacht ist.
Seiten sind Kompositionen aus Komponenten, ein Markt braucht also kein eigenes Template-Set. Eine Änderung an einer Kategorieseite, einer Kampagne oder einer Produktdarstellung wird einmal gemacht und in die Sprachen ausgerollt, die sie brauchen.
„Bei uns wechselt der Bestand ständig, und jede Änderung muss sieben Sprachen erreichen. Früher hat der Übersetzungsrückstand entschieden, welche Märkte aktuell sind. Heute entstehen Texte und Bilder direkt in der Seite, und die kleinen Märkte sind genauso schnell dran wie die großen.“
Jevgenij Borisenko
Geschäftsführer
Why it worked
Aus sieben Sprachen sind nicht mehr sieben Arbeitslasten. Der Übersetzungsrückstand, der früher darüber entschied, welche Märkte aktuell blieben, ist nicht mehr der Engpass, der er war, weil Texte und Bilder dort entstehen, wo die Seite gebaut wird.
Für einen Outlet-Händler ist dieses Tempo das Geschäft. Ware, die reinkommt, lässt sich in jedem Markt zeigen, solange sie es wert ist, statt die kleineren Sprachmärkte erst zu erreichen, wenn das Sortiment in den großen längst abverkauft ist.
Und weil Shopify an Ort und Stelle blieb, musste dafür nichts am Commerce-System angefasst werden. Katalog, Checkout und Bestelllogik liefen weiter, während sich die Schicht davor änderte.