Zeig uns Deinen Stack, Deine Roadmap, Dein Replatforming-Szenario, wir zeigen Dir, wie Laioutr passt, was es kostet und wie schnell ihr live geht.
"Nach 30 Minuten wussten wir, dass Laioutr unser Replatforming machbar macht." - Daniel B., CEO, hygibox.de
Trinkkost: von WooCommerce zu einem Storefront auf Shopify, gebaut in unter zwei Wochen
- 14 Tagebis zum Go-live
- Campaigningfür saisonale Anpassungen
- Nahtlose i18nim Content- und Frontend-Management
The Challenge
Trinkkost verkauft in einer Kategorie, in der die Kaufentscheidung auf der Seite fällt. Wer eine Bio-Trinkmahlzeit zum ersten Mal probiert, vergleicht Nährwerte, Preis pro Portion und Geschmacksrichtungen, und entscheidet sich in derselben Sitzung oder gar nicht. Das Frontend ist hier keine Dekoration, es ist der Ort, an dem der Umsatz entsteht.
Das bisherige Setup war ein WordPress mit WooCommerce, aufgebaut mit einem Page-Builder. Jede Änderung an einer Produktdarstellung, einem Angebot oder einer Landing-Page hieß, in Templates und Plugins zu arbeiten. Das kostet Zeit genau an der Stelle, an der Trinkkost schnell testen wollte, und es kostet Ladezeit, weil sich das Gewicht der Seite aus dem Baukasten und dessen Erweiterungen ergibt.
Die Aufgabe war deshalb nicht, ein Commerce-System auszutauschen. Sie war, ein Frontend zu bekommen, das auf Conversion hin gebaut ist und schnell ausliefert, und es schnell zu bekommen. Schnell heißt hier: Wochen, nicht Quartale.
The Solution
Shopify übernimmt das Commerce-Backend: Katalog, Preise, Checkout, Bestellungen. Laioutr sitzt als Frontend-Layer davor und trägt den Storefront.
Der Storefront ist aus Komponenten komponiert, nicht aus Theme-Templates. Produktdarstellung, Landing-Pages und Angebots-Seiten entstehen im Editor, wer also am Wording, an der Reihenfolge der Argumente oder am Call-to-Action arbeitet, arbeitet an der Seite selbst. Das ist der Unterschied, der Conversion-Arbeit von einem Entwickler-Ticket zu einer redaktionellen Aufgabe macht.
Aufgebaut wurde das Ganze in unter zwei Wochen, parallel zum laufenden Shop. Der bestehende Storefront bleibt online, bis der neue live geht, und die Umstellung wird damit ein einzelner Schritt statt einer Migrationsphase.
„Wir wollten ein Frontend, das auf Conversion hin gebaut ist und schnell ausliefert, und wir wollten es nicht erst im nächsten Quartal. In unter zwei Wochen stand der Storefront auf Shopify, ohne dass wir am Backend etwas anfassen mussten. Änderungen an Seiten machen wir jetzt selbst, statt sie in Templates zu bauen.“
Felix Wölfer
CTO
Why it worked
Zwei Wochen ändern die Art der Entscheidung. Ein Frontend-Neubau, der ein Quartal dauert, wird zum Programm, mit Budget, Freigaben und Stillstand. Einer, der in zwei Wochen steht, ist eine normale Maßnahme.
Weil das Commerce-Backend Shopify bleibt, war der Frontend-Wechsel vom Backend entkoppelt. Katalog, Checkout und Bestelllogik mussten nicht angefasst werden, und die Schicht, in der über Ladezeit und Conversion entschieden wird, konnte für sich neu gebaut werden.
Und das bleibt so. Die nächste Angebots-Seite, der nächste Test an einer Produktdarstellung, die nächste Kampagne entstehen im selben Editor. Die zweite Änderung kostet nicht mehr Aufwand als die erste.