Energie & Versorgung

Ein Frontend für Ausschreibung, Vertrag und Abnahmestellen

Industriekunden vergleichen nicht per Tarifrechner, sie schreiben aus. Laioutr trägt offene Fachinhalte und den eingeloggten Bereich mit derselben Bausteinbibliothek. Anfragen zu Lastgang, Abnahmestellen und Laufzeiten kommen strukturiert bei deinem Vertrieb an.
Ein Frontend für Ausschreibung, Vertrag und Abnahmestellen

How B2B-Energiebeschaffung & Industriekunden companies grow with Laioutr

  • 1,2 s
    LCP im Median
  • < 14 Tage
    Migration im Median
  • ~65 %
    kürzere Time-to-Launch für Landingpages

Die Herausforderungen im Umfeld von B2B-Energiebeschaffung & Industriekunden

Im Industriegeschäft entscheidet selten eine Person allein. Der Einkauf achtet auf das Preisrisiko, die Technik auf Lastgang und Netzanschluss, die Nachhaltigkeit auf Herkunftsnachweise.

Deine Website muss diese drei Perspektiven bedienen und danach eine Anfrage aufnehmen, die belastbar ist. Ein allgemeines Kontaktformular reicht dafür nicht.

  • Anfragen entstehen in Tabellen und Mails

    Abnahmestellen, Jahresverbräuche und Laufzeiten kommen als Anhang. Die Erfassung kostet Tage, bevor überhaupt gerechnet wird.
  • Stammdaten liegen im ERP

    Abnahmestellen, Zählpunkte und Vertragsdaten sind sauber im ERP gepflegt. Auf der Website ist davon nichts nutzbar.
  • Das Portal ist nur für Eingeloggte gebaut

    Offener Bereich und Kundenportal wurden getrennt entwickelt. Für Redaktion und Nutzer sind das zwei Welten mit zwei Bedienlogiken.
  • Fachinhalte fehlen oder veralten

    Einkäufer suchen nach Beschaffungsmodellen, Netzentgelten und Herkunftsnachweisen. Wer nichts findet, fragt woanders an.
Anfrage

Von der Abnahmestelle zur belastbaren Anfrage

Die Anfragestrecke fragt genau das ab, was dein Portfoliomanagement braucht. Der Rest kommt aus den Systemen, die ihr ohnehin nutzt.

Standorte, Zählpunkte und Jahresverbräuche erfasst der Kunde in einer Strecke. Der Upload eines Lastgangs gehört dazu.

Festpreis, Tranchenmodell und langfristige Lieferverträge stehen mit ihren Bedingungen nebeneinander. Der Einkauf sieht das Preisrisiko, bevor er anfragt.

Anfragen laufen als Datensatz in CRM oder ERP. Vertrieb und Portfoliomanagement arbeiten mit denselben Angaben.

Selfservice

Offener Bereich und Kundenportal in einem Frontend

Beide Bereiche nutzen dieselbe Bausteinbibliothek. Die Redaktion pflegt beide, ohne zwischen zwei Werkzeugen zu wechseln.

Welche Inhalte, Preise und Dokumente jemand sieht, hängt an der Rolle. Einkauf, Technik und Nachhaltigkeit bekommen unterschiedliche Sichten.

Marktkommentare, Erklärstrecken und Vertragsseiten pflegt dein Team selbst. Aktualität hängt nicht mehr am Release-Kalender.

Sprachen und Märkte laufen als Varianten einer Storefront. Was überall gleich ist, pflegst du einmal.

Sichtbarkeit

Gefunden werden, bevor die Ausschreibung startet

Wer Beschaffungsthemen recherchiert, landet früh auf Fachinhalten. Schnelle, klar strukturierte Seiten entscheiden, ob du dabei bist.

Glossar, Erklärstrecken und Branchenseiten entstehen aus denselben Bausteinen. Struktur, Titel und interne Verlinkung bleiben konsistent.

Seiten kommen vom Edge, Bilder über das CDN. Auch dokumentenlastige Seiten bleiben schnell.

Angebundene Analyse-Apps zeigen, welche Fachinhalte zu Anfragen führen. Content-Planung wird damit zur Vertriebsentscheidung.

Integration

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  • SAP Commerce Cloud
  • Intershop
  • Pimcore
  • Hygraph
  • Usercentrics
  • Laioutr SEO

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Frequently asked questions about Laioutr for B2B-Energiebeschaffung & Industriekunden

Nein. Das Portal bleibt als System bestehen, Laioutr rendert die Oberfläche. Offener Bereich und eingeloggte Sicht kommen damit aus einer Bausteinbibliothek.

Der Umzug auf Laioutr dauert im Median unter 14 Tage. Blueprint und Growth Kit liefern den Startpunkt, den ihr danach an eure Prozesse anpasst.

Ja. Sichtbarkeit hängt an der Rolle des angemeldeten Nutzers. Einkauf, Technik und Nachhaltigkeit sehen jeweils das, was für sie freigegeben ist.

Der Kunde lädt die Datei in der Anfragestrecke hoch, zusammen mit Abnahmestellen und Laufzeitwünschen. Alles geht als ein Vorgang an CRM oder ERP.

Sprachen und Märkte sind Varianten einer Storefront. Gemeinsame Inhalte pflegst du einmal, lokale Besonderheiten ergänzt du gezielt.

Ja. Seiten entstehen im visuellen Editor aus freigegebenen Bausteinen. Freigaben und Vorschau bleiben dabei erhalten.

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