E-Commerce

Ein Frontend für Fachhandel und Direktkunden

Im Großhandel und im Direktvertrieb kaufen Stammkunden mit eigenen Konditionen, während Neukunden das Sortiment erst verstehen wollen. Laioutr liegt als Frontend-Ebene über deinem Shopsystem, deinem ERP und deinem PIM: Preise, Sortimente und Bestände bleiben dort, wo sie gepflegt werden, und dein Team baut die Seiten dazu im visuellen Editor. Händlerportal und offener Katalog laufen in einer Storefront statt in zwei Projekten.
Ein Frontend für Fachhandel und Direktkunden

How B2B-Großhandel & Hersteller-Direktvertrieb companies grow with Laioutr

  • 1,2 s
    LCP im Median
  • < 14 Tage
    Migration im Median
  • ~65 %
    kürzere Time-to-Launch für Landingpages

Die Herausforderungen im Umfeld von B2B-Großhandel & Hersteller-Direktvertrieb

B2B-Kunden bestellen selten aus dem Bauch. Artikelnummern, Konditionen und Lieferzeiten sind bekannt, und das Portal soll sie ebenfalls kennen. Gleichzeitig soll der Direktvertrieb wachsen, ohne den Fachhandel zu übergehen.

Beides trifft im Frontend aufeinander. Dort entscheidet sich, ob eine Nachbestellung ohne Rückfrage durchgeht und ob ein neuer Kunde überhaupt bis zur Anfrage kommt.

  • Preise und Sortimente pro Kunde

    Rahmenverträge, Staffeln und kundenspezifische Sortimente liegen im ERP oder im Shopsystem. Im Frontend landen sie oft nur verkürzt, und der Vertrieb bekommt Rückfragen statt Bestellungen.
  • Selfservice, der beim Login aufhört

    Nachbestellungen, Angebote und Freigaben laufen weiter über Telefon, Mail und PDF. Das Portal zeigt Produkte, nimmt dem Innendienst aber keine Arbeit ab.
  • Produktdaten aus mehreren Systemen

    Technische Attribute kommen aus dem PIM, Bestände und Lieferzeiten aus dem ERP, Preise aus dem Shopsystem. Jede weitere Anbindung wird zu einem eigenen Projekt im Frontend.
  • Kampagnen im Tempo des Backlogs

    Messeseiten, Aktionen und neue Produktlinien brauchen eigene Seiten. Wenn jede davon ein Entwickler-Ticket ist, bestimmt der Backlog, wann verkauft wird.
Händlerportal

Fachhandel und Direktkunden in einer Storefront

Eingeloggte Händler sehen ihre Konditionen und ihr freigegebenes Sortiment, offene Besucher sehen den Katalog. Beides sind Sichten derselben Storefront, nicht zwei Projekte.

Preise, Staffeln und freigegebene Sortimente kommen aus deinem Shopsystem oder ERP und werden pro Kundenkonto ausgespielt. Gepflegt werden sie weiter dort, wo sie hingehören.

Wer seine Artikelnummern kennt, bestellt über die Schnellerfassung statt über den Kategoriebaum. Frühere Bestellungen und Merklisten sind der Einstieg in den nächsten Auftrag.

Erklärungsbedürftige Positionen laufen als Anfrage statt als Direktkauf. Die Anfrage landet in dem System, in dem dein Vertrieb ohnehin arbeitet.

Produktdaten

Technische Daten, die zur Bestellung führen

Datenblätter, Varianten und Zubehör entscheiden im B2B über den Kauf. Diese Daten kommen aus PIM und ERP und liegen im selben Frontend wie Content und Kampagnen.

Attribute, Varianten und Verfügbarkeiten bindest du über Apps an und gibst sie in denselben Komponenten aus. Eine weitere Quelle ist eine Anbindung, kein neues Frontend.

Datenblätter, Zertifikate, Montageanleitungen und Ersatzteillisten hängen an Produkt und Kategorie statt in einem separaten Downloadbereich.

Weitere Länder laufen als Varianten einer Storefront, mit eigenen Preisen, Sprachen und Sortimenten aus deinen Systemen.

Sichtbarkeit & Tempo

Gefunden werden, auch mit der Artikelnummer

Im B2B beginnt die Recherche in der Suchmaschine und endet in der Suche im Portal. Beide müssen dasselbe Produkt finden, schnell und auf jedem Gerät.

Artikelnummern und technische Attribute gehören in die Suche des Portals. Du bindest die Suche an, die du bereits nutzt, oder eine aus dem App Store.

Seiten und Bilder kommen über die Edge und ein Image-CDN. Das zahlt auf lange Katalogseiten ein und auf Einkäufer, die am Handy im Lager suchen.

Messeauftritte, Aktionen und neue Produktlinien baut dein Marketing im visuellen Editor aus den vorhandenen Bausteinen.

Integration

Connects with your existing systems

  • Shopware
  • OroCommerce
  • Akeneo
  • Fact Finder
  • Proclane
  • Usercentrics

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Frequently asked questions about Laioutr for B2B-Großhandel & Hersteller-Direktvertrieb

Nein. Laioutr ist die Frontend-Ebene über deinen bestehenden Systemen. Katalog, Preise, Bestände und Auftragslogik bleiben dort, wo sie heute gepflegt werden.

Über die Anbindung an dein Shopsystem oder ERP. Das Frontend zeigt pro eingeloggtem Konto die Konditionen, die dein Backend liefert.

Ja. Offener Katalog und eingeloggtes Portal sind Sichten derselben Storefront. Was ein Besucher sieht, hängt daran, ob und als wer er angemeldet ist.

Ja. Du kannst den Katalog mit Anfrage und Angebot betreiben und den Kauf später ergänzen, ohne das Frontend neu zu bauen.

Im Median dauert eine Migration zu Laioutr unter 14 Tage. Wie lang es bei euch wird, hängt vor allem an der Zahl der Anbindungen und Märkte.

Marketing und Vertriebsinnendienst, im visuellen Editor, mit rund 65 % kürzerer Time-to-Launch für Landingpages.

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